Robert Sgarra

Pop-Art Ikone aus Frankreich



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Als Robert Sgarra 1959 im französischen Grenoble geboren wurde, deutete nichts auf seine spätere, außergewöhnliche Karriere hin. Bereits im zarten Alter von 13 Jahren entdeckte er seine Leidenschaft für Farbe und Pinsel, während er im Haus seines Bruders verweilte. Als talentierter Autodidakt verleibte sich der junge Robert die Werke berühmter Künstler ein und ließ sich von den großen Meistern der Malerei inspirieren: Picasso, Matisse, Modigliani und Warhol. Aus diesen Inspirationen resultierte Sgarras ureigene, unverwechselbare schöpferische Kraft, welche ihn zum aufstrebenden Shootingstar der Kunstszene machen würde. Das einzige Werk seines Vaters – eine Zeichnung von Bugs Bunny – beförderte seine Liebe zu Comics. Nach dem zehnten Schuljahr widmete Robert sich ganz den bildenden Künsten und schuf die Grundlage für seinen weltweiten Siegeszug.
 

Robert Sgarra: Geburtsstunde moderner Popart

Seinen internationalen Durchbruch erreichte Robert Sgarra durch die Realisierung einer ambitionierten Vision. Auf Stein entstand eine Collage aus Acryl, welche internationale Persönlichkeiten wie Franco Baresi, Zinedine Zidane und Luis Fernandez abbildete. Diesen monumentalen Stil setzte er später auch auf anderen Materialien wie Aluminium um – eine gekonnte Symbiose aus Street-Art und Popart-Einflüssen. Im Jahr 1999 erreichte er im italienischen San Remo bei „Grand Prix et Médaille d‘Or“ mit einer seiner Skulpturen den ersten Platz. Dieser Erfolg machte ihn – nicht nur in Frankreich – zum gefeierten Shootingstar.
 

Robert Sgarras Durchbruch

Einzigartige Perspektiven und der Mut, außerhalb vorgegebener Schubladen zu denken, trugen wesentlich zur Verbreitung von Sgarras Werken bei. Ab 2003 wurde er zur unumstrittenen Referenz der Popart. Nur zwei Jahre später folgte das Gemälde „Schachspiel“ als Hommage an die Schachweltmeister Bacrot und Karpov. Mit seinen Kreationen für bekannte Persönlichkeiten, aber auch bodenständige Winzer in der Ardèche, schuf er den Kubismus-Stil und erlangte so einen bedeutenden Bekanntheitsgrad.
 

Robert Sgarras Etablierung als Kunst-Größe

Die öffentliche Bewunderung Robert Sgarras gipfelte 2012 in einem Engagement durch den Yachthafen Papageno in Saint Tropez. Anlässlich des 50. Geburtstags des Clubs schuf Sgarra ein avantgardistisches Crossover aus Malerei und Skulptur. Die Fassade mit zwei gigantischen Papageien und Metallelementen begleitete fortan das Who’s who der Côte d’Azur bei Feiern – von Brigitte Bardot, über Barclay, bis Franklin. Seit 2019 bemühen sich internationale Persönlichkeiten aus Deutschland, Luxemburg und den Vereinigten Staaten darum, Sgarra für Auftragsarbeiten vor Ort zu engagieren.

Zwischenzeitlich zog der namhafte Künstler von der belebten Südküste Frankreichs in die beschauliche Auvergne. Dort findet er Ruhe im Atelier seines großzügigen Hauses. Dennoch trifft man den kreativen Tausendsassa bis heute in Galerien und Ausstellungen bei der Kontemplation an, welche seinen nicht enden wollenden schöpferischen Strom nährt.
 

Zeitgenössische Kunst von Robert Sgarra

Inzwischen zieren die Werke Sgarras die dauerhaften Expositionen wichtiger Metropolen wie Amsterdam, Berlin, London, Shanghai, Genf oder New York. Mit intuitivem Gespür verbinden seine Gemälde fiktive Charaktere und reale Elemente. Kunstvolle Drucke auf Leinwand zieren die Räume von Kunstliebhabern mit tief verwurzeltem ästhetischem Gespür. Zeitgemäße Motive mit Kultfaktor wie Micky & Donald brechen mit angestaubten Konventionen und entlocken uns, ob der reichen Innenwelt Sgarras, aufrichtige Bewunderung. Stilbrüche wie die Vereinigung des bekannten Pink Panthers und der bretonischen Folklore-Figur Bécassine scheinen als logische Fortsetzung des individuellen Synkretismus aus Phantasie und Realität.


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